Foto: Schläuche, Kabel, Fräser - Eine Hand hält ein Werkteil auf einem Werkstück, während die andere Hand auf das Werkteil hämmert.

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Vom Anfang bis zum Ende des Produkts dabei sein

Ein breites Angebot innovativer und qualitativ hochwertiger Produkte ist wesentlich für die strategische Position maschinenbaulicher Unternehmen im globalen Wettbewerb. Die Entwicklung und Konstruktion maschinenbaulicher Produkte ist ein komplexer Prozess, der Ihnen in dem Bachelorstudiengang Maschinenbau - Entwicklung und Konstruktion mit dem Abschluss Bachelor of Science vermittelt wird.
Am Beginn steht die Klärung der Aufgaben und der Ziele sowie die Suche nach grundsätzlichen physikalischen und technischen Lösungswegen. Darauf aufbauend werden Sie den Konstruktionsgegenstand in mehreren Projektphasen entwickeln, berechnen und erproben. Am Ende des Prozesses stehen für Sie die Ausführung der Fertigungsunterlagen sowie die Begleitung der Fertigung und Markteinführung. Neben Maschinen im engeren Sinne geht es auch um die Entwicklung komplexer Produktionsanlagen, Anlagen der Umweltschutztechnik und der alternativen Energieerzeugung sowie Turbinen und Generatoren oder Robotertechnik.

Foto: Drei Studierende sitzen in einem Seminarraum, wobei eine Studierende mit einem Dozierenden spricht.

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Solides Grundlagenwissen, breite fachliche und soziale Kompetenz

In den ersten Semestern des Studiums (sog. Kernstudium) erwerben Sie breit gefächertes Grundlagenwissen z.B. in den Fächern Mathematik, technische Mechanik, Konstruktion, angewandte Informatik, Werkstoffkunde und Industriebetriebslehre. Im weiteren Verlauf erwerben Sie Kenntnisse aus Bereichen wie Elektrotechnik/Elektrische Antriebstechnik sowie Mess-, Steuer- und Regelungstechnik und weiteren Vertiefungsmodulen (z.B. Konstruktion, Methodische Produktentwicklung, Finite Elemente). Im siebten und letzten Semester finden das Hauptpraktikum (14 Wochen) und das Verfassen der Bachelorarbeit (12 Wochen) statt.

Der Bachelorstudiengang wird auch praxisbegleitend als dualer Studiengang angeboten.

Foto: Sichtbar sind die Hände eines Studierenden, der gerade an einem technischen Modell arbeitet.

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Theoretische Fähigkeiten und praktische Fertigkeit als Voraussetzung

Ihr ausgeprägtes Interesse für die mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächer ist eine gute Voraussetzung für den erfolgreichen Studienabschluss. Der Erwerb des Bachelor of Science beinhaltet einen hohen Anteil an theoretischen Fächern. Hierfür sollten Sie Abstraktionsvermögen und analytisches Denkvermögen mitbringen. Ein wesentlicher Vorteil zu Beginn des Studiums wäre es für Sie, wenn Sie praktische Erfahrungen und Fähigkeiten in technischem Zeichnen, Metallbearbeitung, Elektronik/Mechatronik und/oder Programmierung hätten.

Foto: Zu sehen ist ein Studenierender, der an einem Arbeitsplatz mit verschiedenen technischen Geräten Notizen macht.

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Branchenübergreifendes Fachwissen als Zukunftskapital

Sie sind in der Entwicklung und Optimierung von Maschinen und Anlagen für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche tätig. Dabei handelt es sich nicht nur um Maschinen im engeren Sinne wie Werkzeugmaschinen oder Arbeitsmaschinen, sondern auch um komplexe Produktionsanlagen oder computergesteuerte Fertigungsstraßen. Zu den technischen Einsatzbereichen gehören Anlagen der Umweltschutztechnik und der alternativen Energieerzeugung, Turbinen und Generatoren oder Robotertechnik und Medizintechnik, feinwerktechnische Mess- oder Prüfgeräte, mechatronische Produkte oder Konsumgüter. Sie haben die Chance, mit dem Abschluss in vielen Branchen erfolgreich arbeiten zu können, z.B. im industriellen Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie, im Automobil-, Flugzeug- und Schiffbau, aber auch im öffentlichen Dienst oder in wissenschaftlichen Institutionen.